Lösungen

Inventur.

Die klassische Zettel-Inventur bindet das halbe Team, produziert Übertragungsfehler und legt den Betrieb lahm. Mit mobiler Erfassung wird aus dem Jahres-Kraftakt ein Routineprozess.

Zählen per Scan: Lagerplatz scannen, Artikel scannen, Menge eingeben – fertig. Keine Zettel, kein Abtippen, keine verlorenen Listen. Differenzen zeigt das System sofort, Nachzählungen betreffen nur die auffälligen Plätze. Mit genügend Geräten zählt ein Team in Stunden, wofür früher ein Wochenende nötig war.

Noch besser als die schnellere Stichtagsinventur ist die permanente Inventur: laufend kleine Bereiche zählen, gesteuert vom System. Der Bestand bleibt ganzjährig belastbar, der Jahresabschluss verliert seinen Schrecken – zulässig ist das bei ordnungsgemäßer Lagerbuchführung, wie sie ein WMS mitbringt.

Für Sonderfälle gibt es stärkere Werkzeuge: RFID zählt getaggte Bestände im Vorbeigehen – interessant für Textil, Assets und Behälter. Wir beraten, wo sich das rechnet, stellen Inventur-Leihgeräte für den Stichtag und binden die Zählung an ERP oder WMS an.

Inventurverfahren im Vergleich
VerfahrenAufwandAm besten für
Zettel & ListeHoch, fehleranfälligKleinstbestände
MDE-StichtagsinventurStunden statt TageStandard im Lager und Handel
Permanente InventurLaufend, klein portioniertBetriebe mit WMS, belastbarer Bestand
RFID-InventurMinuten, Pulk-ErfassungTextil, Assets, getaggte Bestände

Verwandte Themen: Mobile Datenerfassung · RFID · Lagerverwaltung

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Häufige Fragen

Faustregel: ein Gerät pro Zählteam. Für den Inventur-Stichtag müssen die Geräte nicht gekauft werden – wir stellen Leihgeräte, eingerichtet auf Ihre Zählmasken.

Ja, bei ordnungsgemäßer Lagerbuchführung – die Details regeln UGB/BAO bzw. die Vorgaben Ihres Wirtschaftsprüfers. Technisch ist ein System Voraussetzung, das Zählaufträge steuert und dokumentiert; das bringt eine Lagerverwaltungssoftware mit.

Wenn Bestände ohnehin getaggt sind oder der Zählaufwand extrem ist – etwa im Textilhandel, bei Werkzeugen und IT-Assets. Der Tag kostet pro Stück, die Zählung dafür fast nichts mehr. Wir rechnen den Business Case mit Ihren Stückzahlen.

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Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.