Software · Lagerverwaltung
Lagerverwaltungssoftware, die zu Ihrem ERP passt.
Bestände in Echtzeit, Buchung direkt am Regal, Inventur ohne verlorenes Wochenende: Wir führen Lagerverwaltungssoftware ein, die sich an Ihr bestehendes ERP anbindet – von der Prozessanalyse über die Schnittstelle bis zur Einschulung auf dem MDE-Gerät.
Welche Prozesse eine Lagersoftware abdeckt
| Prozess | Ohne Lagersoftware | Mit Lagersoftware |
|---|---|---|
| Wareneingang | Lieferschein abtippen, abends nachbuchen | Scan an der Rampe, Buchung in Echtzeit |
| Einlagerung | Lagerplatz „im Kopf" | Platzvorschlag, chaotische Lagerhaltung möglich |
| Kommissionierung | Papierliste, Doppelwege | geführter Pick per MDE, Quittierung am Platz |
| Inventur | Zähllisten, Stichtag, Nacharbeit | permanente oder Stichtagsinventur per Scanner |
| Versand | manuelle Etiketten, Medienbrüche | Versandetikett und Buchung aus einem Vorgang |
So gehen wir vor
- Begehung und Prozessaufnahme: wo Zeit und Bestandsgenauigkeit verloren gehen
- Abbildung Ihrer Abläufe in der Lagersoftware – nicht umgekehrt
- Schnittstelle zum ERP oder Warenwirtschaftssystem, klar dokumentiert
- Hardware aus einer Hand: MDE-Geräte, Staplerterminals, Etikettendrucker
- Rollout im laufenden Betrieb, Einschulung am eigenen Prozess, laufende Betreuung
Wie das im Betrieb aussieht
Wie das konkret aussieht, zeigen die Bildschirme unserer eigenen Lagersoftware LOGIS Light: am Rechner die Übersicht über Bestände und Buchungen, am MDE-Gerät nur das, was im Gang gebraucht wird.




Häufige Fragen
Das ERP führt Bestände buchhalterisch – was ist da, was ist reserviert. Ein WMS (Warehouse-Management-System) steuert zusätzlich den physischen Ablauf: Lagerplätze, Kommissionierwege, mobile Buchung am Regal, Inventur. Für viele Mittelständler ist eine schlanke Lagersoftware zwischen ERP und Scanner der wirtschaftlichste Weg.
Nein. Eine Lagersoftware wird an das bestehende ERP oder Warenwirtschaftssystem angebunden und übernimmt die mobilen Prozesse. Buchungen laufen in Echtzeit zurück ins führende System.
Bei klar definierten Prozessen typischerweise wenige Wochen bis wenige Monate: Analyse, Abbildung der Abläufe, Schnittstelle, Testbetrieb, Rollout im laufenden Betrieb. Der Umfang der ERP-Schnittstelle ist meist der bestimmende Faktor.
Typische Effekte: Bestandsgenauigkeit nahe 100 %, Wegfall abendlicher Nachbuchungen, kürzere Einschulungszeit neuer Mitarbeiter, schnellere Inventur und weniger Fehlkommissionierungen. Die Größenordnung hängt vom Ausgangszustand ab – die Analyse vor Ort zeigt das Potenzial.
Unsicher, was zu Ihrem Prozess passt?
Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.
