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Zebra ZC100: Ausweise selbst drucken.
Der ZC100 druckt Plastikkarten einseitig mit 300 dpi – Mitarbeiterausweise, Mitgliedskarten, Besucherausweise. Ein Gerät für Betriebe, die Karten selbst und bei Bedarf erstellen wollen.

Datenblatt
Die technischen Daten zum Zebra ZC100 auf einer Seite – zusammen mit dem, was wir bei Auswahl, Konfiguration, Anbindung und Service übernehmen.
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Wofür der ZC100 gebaut ist
Ausweise extern drucken zu lassen bedeutet Wartezeit – und bei jedem neuen Mitarbeiter oder Besucher einen kleinen Vorgang. Der ZC100 nimmt 100 Karten ins Eingabefach, druckt einseitig und gibt sie ins Ausgabefach aus: rund 150 Karten pro Stunde in Farbe, bis zu 700 in Schwarzweiß.
Wer beidseitig drucken oder Karten codieren muss, ist beim ZC300 oder ZC350 richtig. Wir klären vorab, welche Kartenart, welche Codierung und welche Anbindung an eure Ausweisverwaltung gebraucht wird.
| Merkmal | Zebra ZC100 |
|---|---|
| Klasse | Kartendrucker, einseitig |
| Auflösung | 300 dpi |
| Druckleistung | ca. 150 Karten/h in Farbe (YMCKO), bis 700 Karten/h monochrom |
| Speicher | 2 GB Flash |
| Karteneingabe | 100 Karten (30 mil) |
| Kartenausgabe | 100 Karten (30 mil) |
| Typischer Einsatz | Mitarbeiter-, Mitglieds- und Besucherausweise |
Varianten
| Variante | Unterschied |
|---|---|
| ZC100 | einseitiger Druck |
Passend dazu
Häufige Fragen
Der ZC100 druckt nur einseitig. Sobald die Rückseite bedruckt werden soll – etwa mit Hausordnung oder Notfallnummern –, führt kein Weg am ZC300 vorbei.
Magnetstreifen- und Chipcodierung sind Sache der größeren Modelle. Was Sie brauchen, hängt davon ab, ob der Ausweis auch Türen öffnen oder Zeit erfassen soll – das klären wir vorab.
Standardkarten mit 30 mil Stärke. Welches Kartenmaterial und welches Farbband zu Ihrer Anwendung passt, stimmen wir gemeinsam ab.
Passt der ZC100 zu Ihrem Ablauf?
Beschreiben Sie kurz, wo das Gerät zum Einsatz käme. Wir sagen Ihnen, ob es die richtige Klasse ist – und wenn nicht, welche es wäre.
Lieber telefonisch?
Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.
