Hersteller · Zebra · ZC350
Zebra ZC350: Ausweise, die mehr können.
Der ZC350 ist die gehobene Ausführung der ZC-Serie: beidseitiger Druck mit 300 dpi und Spezialfarbbänder für Effekte und Sicherheitsmerkmale – für Ausweise, die nicht so leicht nachzumachen sein sollen.

Datenblatt
Die technischen Daten zum Zebra ZC350 auf einer Seite – zusammen mit dem, was wir bei Auswahl, Konfiguration, Anbindung und Service übernehmen.
Datenblatt herunterladen (PDF)Sie brauchen jede Angabe im Detail? Originaldatenblatt von Zebra (PDF)
Wofür der ZC350 gebaut ist
Je mehr ein Ausweis leisten muss – Zutritt, Zahlung, Identifikation gegenüber Dritten –, desto wichtiger wird, dass er nicht mit einem Tintenstrahldrucker nachzubilden ist. Der ZC350 verarbeitet Spezialfarbbänder und ermöglicht damit Effekte und Merkmale, die ein Standardkartendrucker nicht abbildet.
Es gibt ihn einseitig, beidseitig und als UHF-Variante, die RFID-Karten beim Druck codiert. Für einfache Mitarbeiterausweise genügen ZC100 oder ZC300.
| Merkmal | Zebra ZC350 |
|---|---|
| Klasse | Kartendrucker, ein- und beidseitig, mit Spezialfarbbändern |
| Auflösung | 300 dpi |
| Druckleistung | ca. 225 Karten/h einseitig (YMCKO) |
| Speicher | 2 GB Flash |
| Karteneingabe | 100 Karten (30 mil) |
| Kartenausgabe | 100 Karten (30 mil) |
| Druckart | randlos, Farbe oder Schwarzweiß |
| Typischer Einsatz | Ausweise mit Sicherheitsmerkmalen, Zutrittskarten |
Varianten
| Variante | Unterschied |
|---|---|
| ZC350 einseitig | nur Vorderseite |
| ZC350 beidseitig | Vorder- und Rückseite |
| ZC350 UHF beidseitig | mit RFID-Codierung |
Passend dazu
Häufige Fragen
Er verarbeitet Spezialfarbbänder für Farbeffekte und Sicherheitsmerkmale. Für normale Mitarbeiterausweise ist dieser Aufpreis nicht nötig.
Ja, den ZC350 UHF, der RFID-Karten beim Druck codiert – sinnvoll, wenn der Ausweis gleichzeitig Zutrittsmedium ist.
Rund 225 Karten pro Stunde einseitig in Farbe. Für größere Serien planen wir den Durchsatz gemeinsam durch.
Passt der ZC350 zu Ihrem Ablauf?
Beschreiben Sie kurz, wo das Gerät zum Einsatz käme. Wir sagen Ihnen, ob es die richtige Klasse ist – und wenn nicht, welche es wäre.
Lieber telefonisch?
Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.
